Die Diesellok "96", eine Diema DS12, shob den "Shuttle" zwischen den beiden Eingängen beim 17.Dresdner Dampflokfest hin und her, so das laufmüde Besucher für einen kleinen Beitrag auf
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Die Diesellok "96", eine Diema DS12, shob den "Shuttle" zwischen den beiden Eingängen beim 17.Dresdner Dampflokfest hin und her, so das laufmüde Besucher für einen kleinen Beitrag auf 600mm Spurweite gemütlich fahren konnten.
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Gebaut wurde die kleine Feldbahnlok bei der Diepholzer Maschinenfabrik Fritz Schöttler GmbH (Diema) im Jahr 1951 als Typ DS 12. Sie kam dann zu den Vereinigte Laffert'sche Torfwerke, Westerbeck bis die Firma sich in BHS AG - Euflor, Sassenburg-Westerbeck umbenannte. Dort erhielt die Lok die Nummer "4". Abgestellt wurde sie im November 2002. Im Jahr 2003 kam sie dann zum Feldbahnmuseum Herrenleite, wo sie als Lok "96" in den Bestand aufgenommen wurde.
Frank Paukstat http://loks.startbilder.de 25.05.2025, 321 Aufrufe, 0 Kommentare
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Gebaut wurde die Diesellok als Prototyp beim Lokomotivbau Karl Marx, Potsdam-Babelsberg (LKM) im Jahr 1964. Sie unterscheidet sich von den restlichen V 180 darin das sie zwei Motoren vom Typ KVD 18/21 A2 mit insgesamt 1200 PS hat. Die Synchronisation beider Antriebsmotoren bereitete ständig Probleme, das 1970 ein Motor stillgelegt wurde. Die Lok erhielt dann die Nummer 118 202. Das sollte auch bis ihrer z-Stellung im Jahr 1991 so bleiben. Im Jahr 1992 übernahm das Verkehrsmuseum Dresden (VMD) die Lok und zeichnete sie in V 180 202 um. Erst als die Diesellok an die IG Bw Dresden-Altstadt e.V. verliehen wurde bekam sie ihre ursprüngliche Nummer zurück.
Frank Paukstat
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Ein paar technische Daten: Baujahr 1898 mit hölzernen Aufbau; Höchstgeschwindigkeit 60 km/h; Leistung 176 kW bei 850 Volt; Antriebsart: Tatzmotorantrieb; Achsanordnung: BO; Dienstmasse ca 16t.
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Gebaut wurde der Doppelstock-Schienenbus im Jahr 1994 und blieb bis 1998 beim Hersteller DWA. Nach dem Aufkauf durch Bombardier wurde er an FERROPOLIS Gräfenheinichen vermietet, wo er die Nummer 670 000 erhielt. Danach übernahm ihn die Traditionsgemeinschaft Ferkeltaxi e.V.. Wann er zum Verkehrsmuseum Dresden gGmbH kam, ist nicht komplett belegt.
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