Die Kö CDL 28 der Stadtwerke Andernach stand während des 17.
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Die Kö CDL 28 der Stadtwerke Andernach stand während des 17. Dresdner Dampflokfest vor dem Tor des Haus 4 und wurde während des Besuchs am 12.04.2025 fotografiert.
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Ursprünglich gebaut von Windhoff im Jahr 1933 kam sie als Kö 0073 zur Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft (DRG). Während der Besatzung übernahm die Reichsbahn-Generaldirektion der britischen Besatzungszone in Bielefeld (RBGD) die Kleinlok. 1946 wurde von der Hauptverwaltung der Eisenbahnen des amerikanischen und britischen Besatzungsgebiets (HVE) eingesetzt. Im Jahr 1948 ging es zur Verwaltung für Verkehr des vereinigten Wirtschaftsgebiets (VfV). Die Ausmusterung kam für die kleine Lok dann im Jahr 1958 im Bw Osnabrück Hbf. 1956 übernahmen die Stadtwerke Andernach GmbH die Lok und ließen sie durch die Schöma - Christoph Schöttler Maschinenfabrik GmbH, Diepholz umbauen. Die endgültige Abstellung erfolgte 1974. Im Jahr 1996 wurde sie von Privat gekauft und ist eine Leihgabe an die IG Bw Dresden-Altstadt e.V.
Frank Paukstat http://loks.startbilder.de 13.05.2025, 192 Aufrufe, 0 Kommentare
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Gebaut wurde die Diesellok als Prototyp beim Lokomotivbau Karl Marx, Potsdam-Babelsberg (LKM) im Jahr 1964. Sie unterscheidet sich von den restlichen V 180 darin das sie zwei Motoren vom Typ KVD 18/21 A2 mit insgesamt 1200 PS hat. Die Synchronisation beider Antriebsmotoren bereitete ständig Probleme, das 1970 ein Motor stillgelegt wurde. Die Lok erhielt dann die Nummer 118 202. Das sollte auch bis ihrer z-Stellung im Jahr 1991 so bleiben. Im Jahr 1992 übernahm das Verkehrsmuseum Dresden (VMD) die Lok und zeichnete sie in V 180 202 um. Erst als die Diesellok an die IG Bw Dresden-Altstadt e.V. verliehen wurde bekam sie ihre ursprüngliche Nummer zurück.
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Gebaut wurde die Kleinlok Im Jahr 1959 von den VEB Lokomotivbau Karl Marx, Portsdam-Babelsberg. Im gleichen Jahr kam sie als V 15 1001, einer Nullserie, zur Deutschen Reichsbahn (DR). 1961 wurde sie an das Seifenwerk Riesa vermietet. Im Jahr 1962 kam sie als Werklok zu dem VEB Binnenhäfen Mittelelbe, Magdeburk wo sie als "5" geführt wurde. Die Lok war dort bis 1991 im Einsatz. 1991 ist sie in den Bestand des Verkehrsmuseum Dresden (VMD) aufgenommen worden und erhielt ihre ursprüngliche Nummer wieder.
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Gebaut wurde der Triebwagen 1930 von Linke-Hoffmann-Busch Weimar (LHB). Eine Fabriknummer ist unbekannt. Ausgeliefert wurde er an die Schleizer Kleinbahn AG, Weimar (SK) die ihn als "GT 1" einsetzte. Im Jahr 1949 erfolgte die Umzeichnung in ET 188 521 durch die Deutsche Reichsbahn (DR). 1979 ging er an das Verkehrsmuseum Dresden (VMD). Im Jahr ging er dann als Leihgabe an die IG Bw Dresden-Altstadt e.V., wo er noch heute untergestellt ist.
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