Bei einer Exkursion zur Waldviertelbahn, einer Schmalspurbahn, fand sich dieser mit Hemmschuhen abgestellte 37 80 5932 038-2 D-PCW (20.09.2025, Bahnhof Korneuburg). Frank Paukstat
Durch Zufall entdeckte ich in Wien Westbahnhof am 19.09.2025 den neuen Triebzug von CRRC Zhuzhou für die WESTbahn auf Testfahrt. Leider war am Fahrzeug keinerlei Beschriftung angebracht. Ich habe diese Seite des Triebzugs gewählt, da die andere bereits durch Vandalismus verschmiert war. Frank Paukstat
In Wien Westbahnhof konnte der Vectron 1293 130 mit seinem Zug am Stumpfgleis auf die schnelle fotografiert werden. Rechts steht ein Zug der WESTbahn (19.09.2025) Frank Paukstat
DR 240 001 konnte beim stöbern durch die Lokschuppen während des 17.Dresdner Dampfloktreffen entdeckt werden. Leider ging es sehr eng zu und es gab nur wenige Momente ein Bild ohne Besucher zu machen. Nicht perfekt, doch eine schöne Erinnerung an den 12.04.2025 in Dresden-Altstadt.
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Gebaut wurde die Diesellok als Prototyp beim Lokomotivbau Karl Marx, Potsdam-Babelsberg (LKM) im Jahr 1964. Sie unterscheidet sich von den restlichen V 180 darin das sie zwei Motoren vom Typ KVD 18/21 A2 mit insgesamt 1200 PS hat. Die Synchronisation beider Antriebsmotoren bereitete ständig Probleme, das 1970 ein Motor stillgelegt wurde. Die Lok erhielt dann die Nummer 118 202. Das sollte auch bis ihrer z-Stellung im Jahr 1991 so bleiben. Im Jahr 1992 übernahm das Verkehrsmuseum Dresden (VMD) die Lok und zeichnete sie in V 180 202 um. Erst als die Diesellok an die IG Bw Dresden-Altstadt e.V. verliehen wurde bekam sie ihre ursprüngliche Nummer zurück. Frank Paukstat
DR 240 001 konnte beim stöbern durch die Lokschuppen während des 17.Dresdner Dampfloktreffen entdeckt werden. Leider ging es sehr eng zu und es gab nur wenige Momente ein Bild ohne Besucher zu machen. Nicht perfekt, doch eine schöne Erinnerung an den 12.04.2025 in Dresden-Altstadt.
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Gebaut wurde die Diesellok als Prototyp beim Lokomotivbau Karl Marx, Potsdam-Babelsberg (LKM) im Jahr 1964. Sie unterscheidet sich von den restlichen V 180 darin das sie zwei Motoren vom Typ KVD 18/21 A2 mit insgesamt 1200 PS hat. Die Synchronisation beider Antriebsmotoren bereitete ständig Probleme, das 1970 ein Motor stillgelegt wurde. Die Lok erhielt dann die Nummer 118 202. Das sollte auch bis ihrer z-Stellung im Jahr 1991 so bleiben. Im Jahr 1992 übernahm das Verkehrsmuseum Dresden (VMD) die Lok und zeichnete sie in V 180 202 um. Erst als die Diesellok an die IG Bw Dresden-Altstadt e.V. verliehen wurde bekam sie ihre ursprüngliche Nummer zurück. Frank Paukstat
Nach ersten erfolgreichen Versuchen mit einem umgebauten Tramwagen, wurde dieser im Jahr 1899 umgebaut und erhielt einen Lokkasten aus Stahl mit einem drehbaren Träger, hinten sichtbar, für die drei Stromabnehmer auf dem Dach. Im Lokkasten fand der Transformator Platz. Die Lok konnte mit 750, 2.000 und 10.000 Volt betrieben werden. Mit einer Last von 30 Tonnen und 700 Volt kam sie auf 60 km/h Höchstgeschwindigkeit. Die Berliner Versuchsstrecke wurde vom Engadiner Weg zum Lichterfelder Weg 1898 gebaut und war 1,8 km lang. Beim 17. Dresdner Dampfloktreffen konnte die Lok bei engen Platzverhältnissen im Depot am 12.04.2025 fotografiert werden.
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Ein paar technische Daten: Baujahr 1898 mit hölzernen Aufbau; Höchstgeschwindigkeit 60 km/h; Leistung 176 kW bei 850 Volt; Antriebsart: Tatzmotorantrieb; Achsanordnung: BO; Dienstmasse ca 16t. Frank Paukstat
Nach ersten erfolgreichen Versuchen mit einem umgebauten Tramwagen, wurde dieser im Jahr 1899 umgebaut und erhielt einen Lokkasten aus Stahl mit einem drehbaren Träger, hinten sichtbar, für die drei Stromabnehmer auf dem Dach. Im Lokkasten fand der Transformator Platz. Die Lok konnte mit 750, 2.000 und 10.000 Volt betrieben werden. Mit einer Last von 30 Tonnen und 700 Volt kam sie auf 60 km/h Höchstgeschwindigkeit. Die Berliner Versuchsstrecke wurde vom Engadiner Weg zum Lichterfelder Weg 1898 gebaut und war 1,8 km lang. Beim 17. Dresdner Dampfloktreffen konnte die Lok bei engen Platzverhältnissen im Depot am 12.04.2025 fotografiert werden.
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Ein paar technische Daten: Baujahr 1898 mit hölzernen Aufbau; Höchstgeschwindigkeit 60 km/h; Leistung 176 kW bei 850 Volt; Antriebsart: Tatzmotorantrieb; Achsanordnung: BO; Dienstmasse ca 16t. Frank Paukstat
Die Diesellok "96", eine Diema DS12, shob den "Shuttle" zwischen den beiden Eingängen beim 17.Dresdner Dampflokfest hin und her, so das laufmüde Besucher für einen kleinen Beitrag auf 600mm Spurweite gemütlich fahren konnten.
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Gebaut wurde die kleine Feldbahnlok bei der Diepholzer Maschinenfabrik Fritz Schöttler GmbH (Diema) im Jahr 1951 als Typ DS 12. Sie kam dann zu den Vereinigte Laffert'sche Torfwerke, Westerbeck bis die Firma sich in BHS AG - Euflor, Sassenburg-Westerbeck umbenannte. Dort erhielt die Lok die Nummer "4". Abgestellt wurde sie im November 2002. Im Jahr 2003 kam sie dann zum Feldbahnmuseum Herrenleite, wo sie als Lok "96" in den Bestand aufgenommen wurde. Frank Paukstat
Die Diesellok "96", eine Diema DS12, shob den "Shuttle" zwischen den beiden Eingängen beim 17.Dresdner Dampflokfest hin und her, so das laufmüde Besucher für einen kleinen Beitrag auf 600mm Spurweite gemütlich fahren konnten.
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Gebaut wurde die kleine Feldbahnlok bei der Diepholzer Maschinenfabrik Fritz Schöttler GmbH (Diema) im Jahr 1951 als Typ DS 12. Sie kam dann zu den Vereinigte Laffert'sche Torfwerke, Westerbeck bis die Firma sich in BHS AG - Euflor, Sassenburg-Westerbeck umbenannte. Dort erhielt die Lok die Nummer "4". Abgestellt wurde sie im November 2002. Im Jahr 2003 kam sie dann zum Feldbahnmuseum Herrenleite, wo sie als Lok "96" in den Bestand aufgenommen wurde. Frank Paukstat
Das Feldbahnmuseum Herrenleite kam mit seiner mobilden Anlage zum 17. Dresdner Dampfloktreffen. Neben den Personenwagen waren an den Zugenden eine Feldbahnlok als Zuglok im Einsatz. Damit die Loks nicht entgleisten musste eine Mitarbeiterin der Feldbahn als "Gewicht" auf der Lok mitfahren. Für 1,-- EUR konnte man so zwischen den vorderen und Museumseingang mitfahren. Am 12.04.2025 wurde eine der Pendelfahrten vom vorderen Eingang zum Eingang des Eisenbahnmuseum an der Zwickauer Str Höhe Haus 4 fotografiert.
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Falls jemand Infos zur Feldbahnlok hat, bitte melden. Danke. Frank Paukstat
Das Feldbahnmuseum Herrenleite kam mit seiner mobilden Anlage zum 17. Dresdner Dampfloktreffen. Neben den Personenwagen waren an den Zugenden eine Feldbahnlok als Zuglok im Einsatz. Damit die Loks nicht entgleisten musste eine Mitarbeiterin der Feldbahn als "Gewicht" auf der Lok mitfahren. Für 1,-- EUR konnte man so zwischen den vorderen und Museumseingang mitfahren. Am 12.04.2025 wurde eine der Pendelfahrten vom vorderen Eingang zum Eingang des Eisenbahnmuseum an der Zwickauer Str Höhe Haus 4 fotografiert.
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Falls jemand Infos zur Feldbahnlok hat, bitte melden. Danke. Frank Paukstat
Ein erster Prototyp der Baureihe 670, auch „Demonstrator“ genannt, wurde der Öffentlichkeit im Herbst 1994 und bei der Messe Innotrans im Oktober 1996 in Berlin vorgestellt. Der „Demonstrator“ war komplett in Rot lackiert, trug die Betriebsnummer 670 000 und wurde im Gegensatz zu den sechs Serienfahrzeugen nie für den Personenverkehr zugelassen. Heute steht er beschädigt im Depot der IG Bw Dresden-Altstadt e.V. und konnte zumindest von außen währen des 17. Dresdner Dampfloktreffen am 12.04.2025 fotografiert werden.
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Gebaut wurde der Doppelstock-Schienenbus im Jahr 1994 und blieb bis 1998 beim Hersteller DWA. Nach dem Aufkauf durch Bombardier wurde er an FERROPOLIS Gräfenheinichen vermietet, wo er die Nummer 670 000 erhielt. Danach übernahm ihn die Traditionsgemeinschaft Ferkeltaxi e.V.. Wann er zum Verkehrsmuseum Dresden gGmbH kam, ist nicht komplett belegt.
Frank Paukstat
Ein erster Prototyp der Baureihe 670, auch „Demonstrator“ genannt, wurde der Öffentlichkeit im Herbst 1994 und bei der Messe Innotrans im Oktober 1996 in Berlin vorgestellt. Der „Demonstrator“ war komplett in Rot lackiert, trug die Betriebsnummer 670 000 und wurde im Gegensatz zu den sechs Serienfahrzeugen nie für den Personenverkehr zugelassen. Heute steht er beschädigt im Depot der IG Bw Dresden-Altstadt e.V. und konnte zumindest von außen währen des 17. Dresdner Dampfloktreffen am 12.04.2025 fotografiert werden.
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Gebaut wurde der Doppelstock-Schienenbus im Jahr 1994 und blieb bis 1998 beim Hersteller DWA. Nach dem Aufkauf durch Bombardier wurde er an FERROPOLIS Gräfenheinichen vermietet, wo er die Nummer 670 000 erhielt. Danach übernahm ihn die Traditionsgemeinschaft Ferkeltaxi e.V.. Wann er zum Verkehrsmuseum Dresden gGmbH kam, ist nicht komplett belegt.
Frank Paukstat
Berlin 48907 Rm gehört zu Flachwagen nach Verbandsbauart, die für verschiedene Staatsbahnen zwischen 1913 und 1926 gebaut wurden. Dieser Wagen erhielt möglicherweise bei der Aufarbeitung im Jahr 1984 im Raw Berlin Schöneweide seine ursprüngliche Nummer zurück. Beladen ist er mit Einsatzfahrzeugen der Straßenbahn Dresden und steht im Depot der IG Bw Dresden-Altstadt e.V. und konnte während des 17.Dresdner Dampfloktreffens fotografiert werden. Im Bild waren am 12.04.2025 Besucher und Aussteller, was sich nicht vermeiden lässt. Frank Paukstat
Berlin 48907 Rm gehört zu Flachwagen nach Verbandsbauart, die für verschiedene Staatsbahnen zwischen 1913 und 1926 gebaut wurden. Dieser Wagen erhielt möglicherweise bei der Aufarbeitung im Jahr 1984 im Raw Berlin Schöneweide seine ursprüngliche Nummer zurück. Beladen ist er mit Einsatzfahrzeugen der Straßenbahn Dresden und steht im Depot der IG Bw Dresden-Altstadt e.V. und konnte während des 17.Dresdner Dampfloktreffens fotografiert werden. Im Bild waren am 12.04.2025 Besucher und Aussteller, was sich nicht vermeiden lässt. Frank Paukstat
Hinter DB 40 80 955 0043-0 versteckt sich ein Schwingerwaggon der DB Versuchsanstalt. Er wurde als Brückmeßwagen der Brückmeßgruppe Süd eingesetzt. Sinn war durch entsprechende Messgeräte die Eigenfrequenz und somait Belastbarkeit von Brücken zu ermitteln. Er hat zwei Brückenschwinggeräte mit Steueraggregaten zur Erzeugung von Drehungen Zentrifugalkräfte von 2t und 12t in einem Frequenzbereich von 4 bis 20 Hertz sowie 5,1 bis 15 Hertz. Bei Versuchen wurden die Aggregate auf die Gleise herab gelassen. Der Wagen stand im Depot der IG Bw Dresden-Altstadt e.V. und konnte mit Mühe am 12.05.2025 fotografiert werden. Die Person links war selbst mit Fotografieren beschäftig und ist ein Besucher während des 17.Dresdner Dampfloktreffens.
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Einige technische Daten zum Wagen: Achsfolge B, Länge über Puffer 12,1m, Dienstgewicht 27t Frank Paukstat
Hinter DB 40 80 955 0043-0 versteckt sich ein Schwingerwaggon der DB Versuchsanstalt. Er wurde als Brückmeßwagen der Brückmeßgruppe Süd eingesetzt. Sinn war durch entsprechende Messgeräte die Eigenfrequenz und somait Belastbarkeit von Brücken zu ermitteln. Er hat zwei Brückenschwinggeräte mit Steueraggregaten zur Erzeugung von Drehungen Zentrifugalkräfte von 2t und 12t in einem Frequenzbereich von 4 bis 20 Hertz sowie 5,1 bis 15 Hertz. Bei Versuchen wurden die Aggregate auf die Gleise herab gelassen. Der Wagen stand im Depot der IG Bw Dresden-Altstadt e.V. und konnte mit Mühe am 12.05.2025 fotografiert werden. Die Person links war selbst mit Fotografieren beschäftig und ist ein Besucher während des 17.Dresdner Dampfloktreffens.
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Einige technische Daten zum Wagen: Achsfolge B, Länge über Puffer 12,1m, Dienstgewicht 27t Frank Paukstat
Beim 17.Dresdner Dampfloktreffen war auch eine kleine Modellbahnanlage in Spur 1 aufgebaut. Es ist die Nostalgieanlage von Bernd Birndt,hier staunten alle wie schön Modelle aus Blech gefertigt sein können. Am 12.04.2025 konnte mit etwas Weitwinkel ein größerer Teil der Anlage fotografiert werden. Frank Paukstat
Beim 17.Dresdner Dampfloktreffen war auch eine kleine Modellbahnanlage in Spur 1 aufgebaut. Es ist die Nostalgieanlage von Bernd Birndt,hier staunten alle wie schön Modelle aus Blech gefertigt sein können. Am 12.04.2025 konnte mit etwas Weitwinkel ein größerer Teil der Anlage fotografiert werden. Frank Paukstat
Ein möglicher Postwagen mit angeschriebener Nummer "77 843", zu dem ich keine Informationen gefunden habe, konnte im Depot der IG Bw Dresden-Altstadt e.V. beim 17. Dresdner Dampfloktreffen auch von innen besichtigt werden. Das Foto entstand bei engen Platzbedingungen am 12.04.2025. Deshalb ist das gewölbte Dach leider abgeschnitten. Das Dach könnte ein Hinweis auf einen Bautzener Schnellzugwagen sein. Wer Infos zu dem Wagen hat bitte melden, Danke. Frank Paukstat
Ein möglicher Postwagen mit angeschriebener Nummer "77 843", zu dem ich keine Informationen gefunden habe, konnte im Depot der IG Bw Dresden-Altstadt e.V. beim 17. Dresdner Dampfloktreffen auch von innen besichtigt werden. Das Foto entstand bei engen Platzbedingungen am 12.04.2025. Deshalb ist das gewölbte Dach leider abgeschnitten. Das Dach könnte ein Hinweis auf einen Bautzener Schnellzugwagen sein. Wer Infos zu dem Wagen hat bitte melden, Danke. Frank Paukstat
Aus Löbau ist die 112 334 angereist und steht mit anderen Loks an der Schiebebühne der IG Bw Dresden-Altstadt e.V. während des 17. Dresdner Dampfloktreffen 2025 im besten Sonnenlicht und konnte so beim Besuch am 12.04.2025 fotografiert werden (NVR-Nummer 92 80 1202 331-5 D-OSEF).
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Gebaut wurde die Lok beim VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke "Hans Beimler" Hennigsdorf (LEW) im Jahr 1971 als 110 331-6 und kam dann zu ihrem ersten Bw in Bautzen. Im Jahr 1981 wurde sie dann in 112 331-4 umgezeichnet. Nach der Wiedervereinigung mussten die Dieselloks der DR in 2xx umgezeichnet werden und so kam es das im Jahr 1992 die Deutsche Bahn die Lok in 202 331-5 umzeichnete. Die Diesellok zeigt sich in altroten Lack. Inzwischen trägt sie am Lokkasten ihre ursprünglice Nummer. Frank Paukstat
Aus Löbau ist die 112 334 angereist und steht mit anderen Loks an der Schiebebühne der IG Bw Dresden-Altstadt e.V. während des 17. Dresdner Dampfloktreffen 2025 im besten Sonnenlicht und konnte so beim Besuch am 12.04.2025 fotografiert werden (NVR-Nummer 92 80 1202 331-5 D-OSEF).
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Gebaut wurde die Lok beim VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke "Hans Beimler" Hennigsdorf (LEW) im Jahr 1971 als 110 331-6 und kam dann zu ihrem ersten Bw in Bautzen. Im Jahr 1981 wurde sie dann in 112 331-4 umgezeichnet. Nach der Wiedervereinigung mussten die Dieselloks der DR in 2xx umgezeichnet werden und so kam es das im Jahr 1992 die Deutsche Bahn die Lok in 202 331-5 umzeichnete. Die Diesellok zeigt sich in altroten Lack. Inzwischen trägt sie am Lokkasten ihre ursprünglice Nummer. Frank Paukstat
Aus Löbau ist die 112 334 angereist und steht mit anderen Loks an der Schiebebühne der IG Bw Dresden-Altstadt e.V. während des 17. Dresdner Dampfloktreffen 2025 im besten Sonnenlicht und konnte so beim Besuch am 12.04.2025 fotografiert werden (NVR-Nummer 92 80 1202 331-5 D-OSEF).
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Gebaut wurde die Lok beim VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke "Hans Beimler" Hennigsdorf (LEW) im Jahr 1971 als 110 331-6 und kam dann zu ihrem ersten Bw in Bautzen. Im Jahr 1981 wurde sie dann in 112 331-4 umgezeichnet. Nach der Wiedervereinigung mussten die Dieselloks der DR in 2xx umgezeichnet werden und so kam es das im Jahr 1992 die Deutsche Bahn die Lok in 202 331-5 umzeichnete. Die Diesellok zeigt sich in altroten Lack. Inzwischen trägt sie am Lokkasten ihre ursprünglice Nummer. Frank Paukstat
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